Im April 2006 wurden 33,84 Euro an den WWF zum Schutz des Regenwaldes gespendet.
29.03.2008: 167,- Euro für den Regenwald (WWF)

Eine Spende über 79,12 Euro ging am 12.9.2006 an PETA.
People for the Ethical Treatment of Animals,(Menschen für den ethischen Umgang mit Tieren) ist mit mehr als 1 Million Unterstützern weltweit die größte Tierrechtsorganisation.
Ziel der Organisation ist es, durch Aufklärung, Veränderung der Lebensweise und Aufdecken von Tierquälerei jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.
Eine Spende über 71,55 Euro ging am 12.1.2007 an Ärzte ohne Grenzen.
Ärzte ohne Grenzen leistet medizinische Nothilfe, wenn in Kriegsgebieten oder nach Naturkatastrophen das Leben vieler Menschen bedroht ist - ohne nach Herkunft, Religion oder politischer Überzeugung zu fragen.



Eine Spende über 32,70 Euro ging am 10.4.2007 an den WWF.
ÄrzteDer World Wide Fund For Nature (WWF) ist eine der größten und erfahrensten Naturschutzorganisationen der Welt und in mehr als 100 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen ihn über fünf Millionen Förderer. Im globalen Netzwerk des WWF arbeiten 59 nationale Sektionen, Programmbüros und Partnerorganisationen zusammen. Rund um den Globus führten 2005 etwa 4.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 2.000 Projekte zur Bewahrung der biologischen Vielfalt durch. Dafür investierte der WWF insgesamt rund 362 Millionen Euro.
Eine Spende über 56,04 Euro ging am 9.8.2007 an den int. Tierschutzfond IFAW.

Eine Spende über 77,- Euro ging am 28.12.2007 an greenpeace - gegen den Walfang !



29.08.2008: Für 50,- Euro 2 qkm Regenwald geschützt (WWF)
29.08.2008: 55,- Euro für aktuelle PETA-Kampagnen
Am 29.8,2008 wurden 50 Euro an den WWF zum Schutz des Regenwaldes gespendet.
Eine Spende über 55 Euro ging am 29.8.08 an PETA.
Am 29.3,2008 wurden 167 Euro an den WWF gespendet.


28.11.2008: 87,23 Euro an Ärtze ohne Grenzen e. V.
Eine Spende über 87,23 Euro ging am 28.11.2008 an Ärzte ohne Grenzen.
Ärzte ohne Grenzen leistet medizinische Nothilfe, wenn in Kriegsgebieten oder nach Naturkatastrophen das Leben vieler Menschen bedroht ist - ohne nach Herkunft, Religion oder politischer Überzeugung zu fragen. www.aerzte-ohne-grenzen.de
26.10..2009: 71,63 Euro an IFAW

Eine Spende über 85 Euro ging am 7.3.2009 an den int. Tierschutzfond IFAW.
Am 26.10.2009 konnte noch einmal 71,63 Euro gespendet werden.

26.6.2009: 90,57,- Euro an den WWF

Am 26.6.2009 wurden 90,57 Euro an den WWF gespendet.

Am 25.11.2009 wurden 53,65 Euro an den WWF gespendet.

25.11.2009: 53,65 € an den WWF gespendet

2.3.2010: 172,08 € für die Tierschutzorganisation PETA gespendet !!
Eine Spende über 172,08 Euro ging am 2.3.2010 an PETA.

4.7. 2010: 100 € für den Regenwald gespendet!
Das Projekt:
Hier im Grenzgebiet zwischen Ecuador, Kolumbien und Peru gibt es nur wenige Menschen, vor allem Indianer. 14 ethnische Gruppen leben im und vom Wald. In die größeren Dörfer gelangt man mit dem Flugzeug, in die kleineren nur per Boot.
Weil diese Region Amazoniens so abgeschieden ist, sind ihre Regenwälder auch noch weitgehend unberührt. Genau genommen ist es ein Mosaik aus Land und Fluss, ein riesiger Überschwemmungswald, der mit dem Putumayo atmet und gedeiht. Hier jagen noch Ozelot und Jaguar, Riesenotter und Süßwasserdelphin. So manche der unzähligen Pflanzen- und Tierarten hier sind noch nicht erforscht.
Um den Wald im Einzugsgebiet des Flusses Putumayo vor Brandrodung und illegalen Holzeinschlag, gigantischen Verkehrsprojekten und Ölförderung zu bewahren, hat der WWF 2009 ein neues, grenzüberschreitendes Projekt ins Leben gerufen. Entlang des Flusses will die Umweltstiftung bis 2013 mehr als zwei Millionen Hektar Regenwald sichern – eine Fläche von der Größe Thüringens. Die Europäische Union ist ein wichtiger Verbündeter des Projekts, die Teile der Kosten bis 2013 übernimmt.
Was bisher erreicht wurde:
Um die neuen Flächen langfristig sichern zu können, ist Infrastruktur notwendig. Es wurden bereits mehrere Wildhüter eingestellt und ausgebildet sowie mit passender Ausrüstung wie Zelten, Kleidung, Computer und GPS-Geräten ausgestattet. Die Indios lernen in zahlreichen Workshops zur nachhaltigen Nutzung, ihre Naturgüter besser zu nutzen und nicht auszubeuten.


